Mit der Zeit gewöhnen sich die Sparkassen und Banken daran, dass mehrere hundert Beamte mal hier und mal da die Filialen durchkämmen. Die beschlagnahmten Unterlagen sollen beweisen, dass der Millionenbeträge am Staat vorbei in die Schweiz und nach Luxemburg geflossen sind.

Das hat den "netten" Nebeneffekt, dass Personen, welche bei der Razzia nicht erwischt wurden, sich aus Abschreckung manchmal sogar selber anzeigen, denn die größte Gefahr solcher Durchsuchungsaktion der Polizei stellen die Betroffenen selber da. Wie man sich selber anzeigt, erklären wir Ihnen im folgenden Text.

 

Die mesuten Steuersünder geraten in Panik, anstatt Sie sich einen Finanzberater zur Hilfe nehmen.

Bankdurchsuchungen sind nur für die Kunden der Filiale gefährlich, für die Zweigstellen aber nicht.

Die Finanzverwaltung braucht aber auch für die Auswertung solcher Daten ein dreiviertel- bis zwei Jahre, um die gefürchteten Kontrollmitteilungen abzuschicken.

 

Damit die Steuerfahndung ausrückt, muss sich der Staat schon ein nennenswertes

 

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22 08.02.2012