Top 7 der verrücktesten Lebensversicherung Betrugsfälle

 

Viele Menschen sind knapp bei Kasse – und lösen das Problem auf sehr unterschiedliche Weise. Die einen führen ein Leben auf Pump, die anderen leben weiter fröhlich über ihre Verhältnisse und die nächsten betrügen ihre Versicherung! Für die letztgenannte Strategie bei Geldknappheit haben wir die verrücktesten Betrugsfälle um Lebensversicherungen für Sie aufgeführt - selbstverständlich nicht zur Nachahmung empfohlen!

1. Sterben will gelernt sein

Ein Schweizer gab einen vorgetäuschten Autounfall  in Albanien vor. Dann nämlich sollte seine Frau 430 000 Schweizer Franken von der Versicherung kassieren. Fast hätte es auch geklappt, wenn einem Beamten nicht die gefälschte Sterbeurkunde und die gefälschte Bescheinigung des Krankenhauses in Albanien aufgefallen wäre. Dumm gelaufen! Beide mussten in einem Schweizer Gefängnis ihre Haftstrafe absitzen.

2. Wellenreiter auf Tauchstation

Sogar nach der Tsunamikatastrophe (2004) versuchten Menschen noch Kapital aus dem verheerenden Unglück zu schlagen. Denn von den 178 deutschen Vermissten wollte sich der ein oder andere offensichtlich gar nicht finden lassen. Mindestens eine Handvoll Überlebender nutzte das Chaos während der Flutwelle und der Aufräumarbeiten, um zu verschwinden und das Geld der Lebensversicherung zu kassieren. Ob die Untergetauchten jemals gefunden werden, ist fraglich.

3. Halbes Sterbegeld für Halbtoten?

Ein – vielleicht etwas naiver – Zeitgenosse aus Deutschland griff zu einer ebenso simplen wie erfolglosen Methode. Per Telefon erklärte er dem Sachbearbeiters seiner Versicherung, dass er schwer krank gewesen und zweimal fast gestorben sei. Aus diesem Grund könne man ihm seiner Meinung nach doch zumindest das halbe Sterbegeld zahlen! Kollegen des Sachbearbeiters berichten von einem Lachkrampf.

4. Tod vom amerikanischen Traum

Ein 47-jähriger Österreicher hatte die brillante Idee, seinen Tod vorzutäuschen und ein neues Leben in den USA zu beginnen. Er schickte eine gefälschte Sterbeurkunde an die Gemeinde seines Wohnortes und gab sich am Telefon als sein Bruder aus. Einer aufmerksamen Beamtin fiel jedoch die hohe, zufällig gewählte Nummer aus dem Totenregister auf, laut derer in diesem Jahr bereits 600 Menschen im selben (sehr kleinen!) Ort das Zeitliche gesenet hätten. Ein Anruf genügte, und der Mann war wieder „auferstanden“.

5. Wenn die Bombe platzt

Ein Mid-Dreißiger verabschiedete sich in den Urlaub ausgerechnet in den hart umkämpften Irak. Sein Reiseziel war nicht nur merkwürdig, sondern ausgesprochen besorgniserregend, fand auch seine Schwester. Prompt meldete sie ihren Bruder als vermisst, als dieser längere Zeit nichts mehr von sich hören ließ. Doch als sich der "Vermisste" aus der Karibik meldete, um bei seinen ehemaligen Arbeitskollegen nach Fußballergebnissen zu fragen (!), flog der Schwindel auf. Auf die Frage, warum er in der Karibik und nicht im Irak sei, antwortete er trocken: „Im Irak war ihm das Wetter zu bombig“. Auch zum Lügen braucht man einen gewissen IQ.

6. Blut ist dicker als Schwindel

Ein Franzose meldete sich bei der Polizei selbst als vermisst, um sich danach auf Nimmerwiedersehen ins Ausland abzusetzen. Wahrscheinlich dachte er, es würde keinem auffallen. Doch da hatte er die Rechnung ohne seine "Lieben" gemacht. Denn seine Familie bemerkte den Clou, als er nochmal nach Hause kam, um seine Sachen zu holen, und meldete ihn kurzerhand als wieder gefunden.

7. Tod nach physikalischen Gesetzen

Nach einem perfekt inszenierten Autounfall erklärte eine Physikprofessorin ihren Ehemann für tot, um das Geld aus einer Lebensversicherung zu kassieren, die überhaupt nicht existierte. Da die Beamten vor Ort weder Mann noch seine Leiche entdecken konnten, behauptete die Frau, ihr Mann sei bei dem Zusammenstoß mit einem Müllauto aufgrund des großen Sogs in den Müllcontainer gezogen worden. Pflichtgemäß durchwühlten die Beamten daraufhin sämtliche Müllautos in der näheren Umgebung. Natürlich fanden sie keine Leiche. Und wie sich später herausstellte, hatte die Frau noch nicht mal einen Ehemann! „Ich habe das Geld gebraucht und als ich so in meinem Auto fuhr, musste ich mich an meinen Physikunterricht zum Thema Luftdruck und Sogwirkung erinnern. Der Plan schien perfekt!“, erläuterte die Physikexpertin ihre "grandiose Idee".

 

Diese 7 kuriosen Fällen zeigen uns, wie man es nicht machen sollte. Die legale und rentable Alternative zum Versicherungsbetrug ist der Verkauf der Lebensversicherung. Interesse? Mehr Informationen und individuelle Beratung unter www.prolife-gmbh.de

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