Lebensversicherung verkaufen - Ihre Vorteile im Überblick

Lebensversicherung verkaufen oder kündigen? Bis zu 15 % mehr Geld als bei Kündigung

Bis zu 15 % mehr Geld als bei Kündigung

Sie können beim Verkauf Ihres Versicherungsvertrages bis zu 15 % mehr Geld erhalten als bei einer Kündigung bei der Versicherungsgesellschaft. Wird Ihre Police beispielsweise nach dem Verkauf durch den Aufkäufer fortgeführt, entfallen Stornogebühren und Steuerbelastung und die Gewinnanteile Ihrer Police bleiben erhalten.

Ankauf Ihrer Lebensversicherung bereits ab 1.000 Euro Rückkaufswert

Ankauf bereits ab 1.000,- Euro Rückkaufswert

Wir kaufen alle klassischen Kapital-Lebensversicherungspolicen sowie auch Fondspolicen aller deutschen und österreichischen Versicherer von Ihnen. Und dabei ist die Hürde sehr klein: Der aktuelle Rückkaufswert Ihrer Police muss mindestens 1.000 Euro betragen. Ausnahme: Direktversicherungen sowie Riester- und Rürup-Policen können wir leider nicht aufkaufen.

Prüfung möglicher Nachzahlungen für Ihre bereits gekündigte Lebensversicherung

Prüfung möglicher Nachzahlungen bis zu 3 Jahre

Profitieren Sie von möglichen Nachzahlungen, denn Ihre Ansprüche an den Versicherer verjähren erst nach 3 Jahren. Und in dieser Zeit behalten wir die aktuelle Rechtsprechung im Auge und prüfen fortlaufend, ob der von Ihnen an uns bzw. unseren Partner verkaufte Vertrag von den Änderungen profitiert. Erzielen wir Nachzahlungen, werden diese gerecht geteilt. Das ist Geld, das Ihnen sonst mit Sicherheit verloren gegangen wäre.

Rückerstattung von bis zu 30% Ihrer anfallenden Steuer beim Verkauf Ihrer Lebensversicherung

Rückerstattung von bis zu 30% Ihrer anfallenden Steuern

Wenn bei Ihrer Versicherungspolice weniger als 12 Jahre zwischen Abschluss und Auflösung liegen, dann behält Ihre Versicherungsgesellschaft die Kapitalertragsteuer ein und führt diese an das Finanzamt ab – automatisch. Bei einem Verkauf Ihrer LV an uns können wir für Sie bis zu 30% der anfallenden Steuer zurückholen – bares Geld, das Sie an den Fiskus verlieren, wenn Sie selbst kündigen würden.

Weitere Vorteile:

Sie benötigen weitere Informationen zum Verkauf Ihrer Lebensversicherung?

Hier haben wir Ihnen alles Wichtige zusammengestellt, damit Sie umfassend informiert und bestens vorbereitet sind, um Ihre Lebensversicherung zu verkaufen.

 

Lebensversicherung verkaufen: So geht´s

Wenn der Kunde seine Kapital- Lebensversicherung nicht weiterführen will, hat er drei Möglichkeiten. Kündigung, Beitragsfreistellung und Verkauf. Bei einer Kündigung bekommt man den Rückkaufswert seiner Versicherung, es fallen Stornogebühren an und Schlussgewinnanteile werden meist nicht gezahlt. Auch bei einer Beitragsfreistellung reduziert sich die Auszahlung am Ende der Vertragslaufzeit, weil die Schlussüberschüsse gekürzt werden.

Beim Verkauf der Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt bekommt der Kunde meist ein paar Prozent mehr als bei der Kündigung. Ältere Untersuchungen von Finanztest nennen bis zu rund 8 % mehr bei Verkauf statt Kündigung. Die Policenaufkäufer zahlen mehr Geld als die Versicherer, weil sie den Vertrag weiterführen und am Ende die Gewinne erhalten. Dies ist aber aufgrund der sinkenden Überschüsse der Lebensversicherer inzwischen unattraktiv.

Meist ist der Policenkäufer besonders versiert in der Überprüfung des vom Versicherers ausgewiesenen Rückkaufwertes und holt nach Steuern mehr aus der Police zurück, als Sie glauben. Hier spielen die höchstrichterlichen Entscheidungen zu den Vertragsbedingungen der Versicherer eine entscheidende Rolle. Eine Überprüfung durch Experten emphielt sich daher immer.

Wer vor der Entscheidung steht, seine Lebensversicherung zu kündigen, sollte dringend den Verkauf seiner Versicherung prüfen. Dazu genügt es, das untere Formular auszufüllen. Sie erhalten umgehend ein kostenloses und unverbindliches Angebot.

Lebensversicherung verkaufen - Anbietercheck

Prolife GmbH

Laut eigenen Aussagen besitzt die Prolife-GmbH aus Ingolstadt über 15.000 zufriedene Kunden und ein Ankaufsvolumen von über 100 Millionen Euro. Als verbraucherorientiertes Unternehmen hat sich die Prolife GmbH auf den Ankauf von Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Bausparverträgen und Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr spezialisiert. Deutliche Mehrerlöse gegenüber dem Verkauf der Lebensversicherung an die Versicherungsgesellschaft seien keine Seltenheit.

Policen Direkt

Policen Direkt wurde nach eigenen Aussagen 2004 gegründet und kauft, verkauft und verwaltet Lebensversicherungspolicen für private und institutionelle Investoren. Deutschlandweit arbeiten Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken und Versicherungsmakler sowie Berater mit Policen Direkt zusammen.

cash.life

Nach eigenen Angaben hat cash.life AG sich vom Pionier des Zweitmarkts für Lebensversicherungen zu einer umfassenden Finanzplattform entwickelt. cash.life arbeitet mit Experten wie Versicherungsvermittler, Versicherungsmakler, Banken und Steuerberater zusammen.

LifeFinance

LifeFinance wurde nach eigenen Angaben 2003 gegründet und versteht sich als Plattform zum Ankauf von Lebensversicherungen. LifeFinance kauft Policen nicht nur selbst auf, sondern gibt alle Anfragen auch an institutionelle Investoren weiter, so dass das höchste Angebot unter den angeschlossenen Investoren an den Kunden weitergeben werden kann.

Und so geht´s:

Geldanlagehilfen verfügt über Experten aus den Bereichen Versicherungen, Finanzen und Geldanlage. Wir prüfen unabhängig, welcher der o.g. Anbieter das beste Angebot für Ihren Versicherungsvertrag bietet. So haben Sie die Sicherheit, aus dem Verkauf Ihrer Lebensversicherung das Beste herauszuholen - getreu dem Motto von geldanlagehilfen.de: Für mein Geld will ich das Beste!

 

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Lebensversicherungen geraten seit Jahren immer mehr in die Kritik

Sinkende Garantieverzinsung deutscher Lebens- und Rentenversicherungen

Die Gründe dafür sind vielfältig.

  • Grund 1: Lebensversicherungsverträge sind unflexibel
    Wer in Lebensversicherungen spart, verpflichtet sich bei Vertragsabschluss in der Regel auf eine Laufzeit von 30 bis 40 Jahren. Den Hauptkostenanteil für diese lange Vertragslaufzeit zahlt der Versicherte in den ersten Jahren. Wer seine Sparrate während der Laufzeit senkt oder den Vertrag beitragsfrei stellt oder kündigt, verliert einen großen Teil seiner Einzahlungen.

  • Grund 2: Lebensversicherungen sind teure Vorsorgeprodukte
    Vom monatlichen Einzahlungsbetrag bleiben nach Abzug von Kosten, Risikoprämien für den Versicherungsschutz (gegen Tod, Unfalltod) im Schnitt nur rund 70% als Sparbeitrag übrig. Von 100 Euro monatlicher Einzahlung werden also nur rund 70 Euro wirklich angespart.

  • Grund 3: Niedrige Kapitalmarktzinsen
    Die Kapitalmarktsituation macht es den Versicherern seit vielen Jahren unmöglich, ansehnliche Renditen zu erwirtschaften. In der Folge wurde die Garantieverzinsung der Lebensversicherungen für Neuverträge immer wieder gesenkt. Und auch die Überschußrenditen sinken seit Jahren.

    Das Problem:
    Die niedrigen Zinsen im Euroraum und der gesetzliche Zwang, dass die Versicherer die Kundengelder überwiegend nur in sichere Rentenpapiere investieren dürfen, bringen die Versicherer in Schwierigkeiten, ihre Garantieversprechen und Renditeprognosen zu erfüllen. So liegt die Umlaufrendite, also die durchschnittliche Rendite von Bundesanleihen unterschiedlicher Laufzeit, inzwischen bei nur noch knapp über einem Prozent und damit dramatisch unter dem zurzeit gültigen Garantieversprechen von 1,75 Prozent für Neuverträge. Für die Versicherer relevant ist aber das durchschnittliche Zinsversprechen über alle Verträge als wichtige Größe und hier gilt es deutlich mehr als 3,3 Prozent zu erwirtschaften!

  • Grund 4: Inflation
    Selbst wenn die Auszahlungen wie in Altverträgen steuerfrei sind, oder wie im Falle einer Verrentung nur anteilig zu versteuern sind, spielt die Inflation, also der Kaufkraftverlust des Geldes gegen die Vorsorgesparer. Die offizielle statistische Inflationsrate beträgt aktuell ca. 2%. Die persönliche Inflationsrate dürfte je nach Konsumverhalten höher sein. Um einen Vermögenszuwachs zu erzielen, muss die Rendite also grundsätzlich höher als die Geldentwertung (Inflation) sein!
    Die garantierte Rendite liegt aber bereits deutlich unter der Inflationsrate!

Ernüchternde Zahlen:
Bei einer Police mit einer monatlichen Einzahlung von 100€ und einer geplanten Laufzeit von 35 Jahren werden ungefähre Abschluß- und Vertriebskosten von einmalig 2.300€ - 2.650€ in Rechnung gestellt.
Der Versicherte startet also zunächst mit "Schulden" gegenüber der Versicherung, die mit seinen Beträgen in den ersten Jahren verrechnet werden.
Hinzu kommen laufende Kosten für Risikoprämie, Verwaltung & Vertrieb. Dies können leicht 30% des Beitrags ausmachen. Es verbleibt dann ein echter Sparbetrag von lediglich 70 €.
Aus dem aktuellen Garantiezins von 1,75% werden so auf den laufenden Versicherungsbeitrag ca. 1,23%.
Bleibt nur die Hoffnung auf die versprochene Überschußrendite.
Doch die Modellrechnungen der Versicherer hinsichtlich der Überschußrenditen sind reine Hypothesen und unverbindlich. Hier wird von den Versicherungsgesellschaften viel getrickst. Zum Beispiel bei der Position "Rückstellung für Beitragsrückerstattung" (RfB).
Versicherungsnehmer sollten daher maximal von einem Kapitalerhalt ausgehen. Das ist aber als Altersvorsorge zu wenig.
Auch beim Thema Rückkaufswerte greifen die Versicherer zum Nachteil der Versicherten in die Trickkiste. Die Bedingungen der Versicherer sehen oft Abzugsbeträge bei vorzeitiger Auflösung der Versicherungsverträge zum Nachteil der Kunden vor.
Hier hat der Bundesgerichtshof nun mit aktuellen Urteilen gegen einzelne Versicherer die Rechte der Kunden gestärkt. Weitere Verfahren sind anhängig. Die Ansprüche der "geprellten" Kunden verjähren jedoch nach 3 Jahren. Hier ist also schnelles Handeln der Betroffenen gefragt.

Die Anlage des Sicherungskapitals (Deckungsstock)

Um den Garantiezins zu erwirtschaften legen die Versicherungsunternehmen das Sicherungskapital (Deckungsstock), also die Sparbeträge der Versicherten an den Kapitalmärkten an.

Hierbei müssen sie gesetzliche Regeln einhalten.
Die Versicherer haben die Bestände des Sicherungsvermögens und des sonstigen gebundenen Vermögens so anzulegen, dass sie möglichst große Sicherheit und Rentabilität bei jederzeitiger Liquidität erreichen und dabei eine angemessene Mischung und Streuung wahren. (§ 54 Abs. 1 Versicherungsaufsichtsgesetz - VAG)

Das führt dazu, daß die Versicherungsunternehmen die Anlagegelder überwiegend in Hypotheken, Pfandbriefen, Unternehmens- und Staatsanleihen anlegen. Nur ein geringer Teil wird in Aktien oder Immobilien angelegt.
Der Staat hat sich damit einen sicheren Abnehmer für seine Schuldtitel geschaffen.


Kalte Enteignung durch Negativ-Rendite
Bei einer Umlaufrendite von rund 1% und einer Inflationsrate von über 2% entschuldet sich der Staat über die Geldentwertung der deutschen Sparvermögen.
So ist aufgrund der unvorstellbar hohen Staatsverschuldung zu befürchten, dass das Zinsniveau im Euroraum noch auf viele Jahre auf niedrigem Niveau gedrückt bleibt, während die Inflation zunimmt.

 

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Die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) sieht die Versicherer in Gefahr

Bereits im Oktober 2009 berichtete die Financial Times Deutschland: "BaFin bangt um Versicherer".

Hier einige Passagen des Artikels in Auszügen:
[...] Die BaFin befürchtet offenbar, dass einige Anbieter bei lang anhaltenden niedrigen Erträgen aus den Kapitalanlagen kaum in der Lage wären, diese Garantien dauerhaft zu bedienen. Dann käme mancher Lebensversicherer in eine Schieflage. In Japan führten Deflation und Niedrigzinsen in den 1990er-Jahren zu einer Reihe spektakulärer Zusammenbrüche von Lebensversicherern.
[...] Sollte es dazu kommen, könnte die BaFin die Garantien für die Kunden aussetzen oder reduzieren. Das wäre allerdings mit einem katastrophalen Vertrauensverlust für die Branche verbunden - die 80 Millionen Deutschen haben mehr als 60 Millionen Kapital-Lebensversicherungen."

Und im Januar 2010 zitierte das Handelsblatt den damaligen BaFin-Chef Jochen Sanio mit der Aussage, dass bei einem anhaltend niedrigen Zinsniveau das Geschäftsmodell der Lebensversicherer angebracht seien.

Seitdem hat sich die Lage aber noch verschlimmert und eine Besserung ist auf Jahre nicht in Sicht.

Sie möchten Ihre Lebensversicherung beleihen?

Falls Sie Besitzer einer Lebensversicherung sind und diese beleihen möchten, finden Sie hier weitere Informationen: Lebensversicherung beleihen

Das rät der Bund der Versicherten!

Grundsätzlich: Todesfallschutz = Risikolebensversicherung


Da eine angemessene Todesfallabsicherung über Kapitallebensversicherungen nur mit sehr hohen Beiträgen erreicht wird, sollten Sie diese grundsätzlich über reine Risikopolicen absichern.

Vorausgesetzt Sie sind gesund, dann versichern Sie den Todesfallschutz in ausreichender Höhe und für eine sinnvolle Absicherungsdauer durch eine günstige Risikolebensversicherung.

Wichtig: Dabei erst den neuen Versicherungsschutz abschliessen und dann die bestehende Kapital-Lebensversicherung verändern oder gar kündigen.

Kapitallebensversicherung - Vertragsoptimierung oder Kündigung ?

Sie haben mehrere Möglichkeiten, ihren Versicherungsvertrag zu optimieren.

Um die richtigen Entscheidung zu ihrem Versicherungsvertrag fällen zu können, brauchen Sie zunächst alle relvanten Informationen.

Fordern Sie dazu von ihrer Versicherung den aktuellen Rückkaufswert zuzüglich Überschussanteile und die Versicherungssumme zuzüglich Überschussanteile bei einer Laufzeitverkürzung auf die steuerlich relevante Mindestlaufzeit von 12 Jahren (plus x) an.

 

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Option 1 - Laufzeitverkürzung

Verkürzen Sie die Laufzeit ihres Vertrages und setzen Sie diesem wenig rentablen Sparprozess ein baldiges Ende, ohne auf etwaige Schlussüberschüsse zu verzichten bzw. durch Stornoabzüge bestraft zu werden.

Der Vertrag sollte wegen steuerlicher Aspekte 12 Jahre laufen. Versicherer verlangen bei Vertragsänderung gerne eine Restlaufzeit von 2 bis 5 Jahren.

Anmerkung: Der Bundesgerichtshof hat in jüngsten Urteilen gegen Versicherungsgesellschaften die gängige Praxis der Versicherer bei der Berechnung der Rückkaufswerte und einige diesbezügliche Vertragsklauseln für nichtig erklärt.

Option 2 - beitragsfrei stellen

Bei lange laufenden Verträgen kann eine Beitragsfreistellung sinnvoll sein. Gerade die letzten Jahre bringen in der Regel keinen größeren Vermögenszuwachs. Von einer Dynamik der Beiträge ist in den letzten 10 bis 15 Jahren generell abzuraten.

Auch nach einer Laufzeitverkürzung haben Sie die Möglichkeit, die Police beitragsfrei zu stellen.

Nach den jüngsten Urteilen des BGH ist bei Policen, die erst wenige Jahre laufen, wahrscheinlich die Kündigung oder der Verkauf am sinnvollsten.

Option 3 - kündigen oder verkaufen

Widerrufsrecht
Wer seinen "Fehler" mit einer Kapitallebensversicherung auf das "falsche Vorsorge-Pferd" gesetzt zu haben, frühzeitig bemerkt, der kann innerhalb von 30 Tagen den Vertragsabschluss widerrufen.

Ordentliche Kündigung
Bei Verträgen, die schon einige Jahre laufen, ist nach Ansicht des Bund der Versicherten die Kündigung und Auszahlung des Rückkaufwertes der sinnvollste Weg. Hier macht es aufgrund der neueren Rechtsprechung und der für Laien undurchsichtigen Berechung des Rückkaufswertes Sinn, sich professionell beraten zu lassen.

Juristische Hilfestellung bieten zahlreiche Rechtsanwälte gegen Honorar. Bestens beraten ist man aber, wenn sich an juristisch wie versicherungsfachliche Profis wie die ProLife GmbH wendet.

Verkauf der Police zwecks professioneller Kündigung
Mit einem Verkauf der Police überlässt man der ProLife gleich den ganzen Kündigungsprozeß und die juristische Bearbeitung.

Das hat viele Vorteile:

  • Das Kündigungsschreiben ist juristisch sauber und klar formuliert und berücksichtigt die aktuellen BGH-Urteile.
  • Man bekommt sein Geld innerhalb von 18 Tagen unabhängig von der tatsächlichen Kündigungsfrist (abzgl. einer Bearbeitungsgebühr).
  • Sollte durch die Kündigung Kapitalertragssteuer in Abzug gebracht werden, so bekommt man über den Verkauf der Police an ProLife bis zu 30% der angefallenen Steuern erstattet.
  • ProLife überprüft die Versicherungswerte und fordert entsprechend der aktuellen Rechtsprechung bis zu 3 Jahre Nachzahlung von der Versicherungsgesellschaft ein.
  • Von den Nachzahlungen erhält man ohne Arbeitsaufwand und Kostenrisiko 50%.

Verkauf der Rechte auch nach bereits erfolgter Kündigung noch 3 Jahre möglich
Hat man seine Police selbst gekündigt und zweifelt dann an der korrekten Abrechnung des Versicherers, hilft die ProLife ebenfalls. Dies kostet weder viel Mühe noch Geld, bringt meist aber ordentliche Nachzahlungen ein.


Wenden Sie sich einfach an einen ProLife-Kooperationspartner und informieren Sie sich über die Möglichkeiten zur Überprüfung des Rückkaufwertes und über die Erfolgsaussichten auf Nachforderung durch die ProLife.

 


TIPP: Vorsicht vor Policenaufkäufern, die das Blaue vom Himmel versprechen, aber nicht sofort auszahlen!

Neuere Aufkäufer von Versicherungspolicen locken mit hohen Renditeversprechen. Dabei wird die Kaufsumme gar nicht oder nur zu einem Teil ausgezahlt. Statt dessen wird der Rückkaufwert in andere Anlagen investiert und ist dort über Jahre gebunden. Ob die Versprechen der Anbieter aufgehen ist fraglich.
Wiederum andere begründen die Zurückbehaltung ihres Geldes mit dem langen Klagezeitraum gegen den Versicherer.



Faire und professionelle Anbieter wie die ProLife GmbH, die seit Jahren erfolgreich Policen für ihre Kunden auflösen und ansehnliche Nachbesserungen durch die Versicherer erzielen, zeigen, daß es auch anders geht: Schnelle Auszahlung * Nachzahlungen * Steuererstattungen

Option 4 - weiterführen

Wer seine Police trotz der niedrigen Rendite und der schlechten Aussichten dennoch weiterführen möchte (z.B. weil er anderweitig keinen benötigten Todesfallschutz mehr bekommt), der sollte seinen Vertrag zumindest kostenseitig optimieren.

  • Dazu zählt der Ausschluß von teuren Zusatzversicherungen wie "Unfallzusatzleistungen".
  • Ob und wie lange eine dynamische Erhöhung der Police Sinn macht, sollten Sie kritisch überprüfen. Denn jede Dynamikerhöhung kalkuliert der Versicherer wie einen Mini-Vertragsneuabschluß mit allen dazugehörigen Kosten. Je kürzer die Restlaufzeit des Vertrages, um so unrentabler wird dieser Erhöhungsbaustein.
  • Stellen Sie die Überschussverwendung von Bonussystem auf Überschussansammlung um. Denn ähnlich wie bei der Dynamik werden im Bonussystem die Überschüsse in kleine "Bonus"-Versicherungssummen umgerechnet.

 

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