Private Krankenversicherung

Wer darf sich privat krankenversichern?

  • Selbständige, Freiberufler und Beamte (unabhängig vom Einkommen)
  • Angestellte mit einem Brutto-Monatseinkommen von 4.237,50 € (entspricht jährlich 50.850 €)

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Private Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung oder eine private Krankenversicherung ist notwendig, um im Falle einer Krankheit gegen eventuelle Folgekosten versichert zu sein. Welche Ausfälle eine Krankenversicherung genau versichert sollten Sie vor Abschluß der Krankenversicherung in Erfahrung bringen.

Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung gegenüber der gesetzlichen Private Krankenversicherung liegen in der Vielfalt an Möglichkeiten und der besseren Betreuung im Krankenfall, z.B. im Krankenhaus und bei anderen Dienstleistungseinrichtungen für Kranke.

Einer der wichtigsten Fundamente der Versicherung ist das versicherungsdürftige Risiko. Man kann die private Krankenversicherung auf Grund der Risiken in verschiedliche Kategorien einteilen, meistens werden die Versicherungen nach genau diesem absichernden Risiko benannt.

Das Risiko ist auch für den Beitrag entscheidend, aber vor allem für die bezahlende Prämie, welche nach den bestehenden oder möglichen Risiken ausgerechnet wird.

Der Beitrag bei der privaten Krankenversicherung wird zum Beispiel im Gegensatz mit der gesetzlichen Krankenversicherung auch risikogerecht genannt, denn bevor man den Vertrag abschließen kann, wird von der Versicherungsgesellschaft eine gründliche Überprüfung der Gesundheit gefordert. Dabei überprüfen sie die objektive, wie auch die subjektive Risiken, also Alter, Geschlecht, Beruf, Wohnort, allgemeines Gesundheitszustand, vorherige und mögliche Krankheiten, aber es wird auch die Einstellung gegenüber Krankheiten überprüft, Zukunftspläne, Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Die Ergebnise zeigen ob in den bestimmten Fall ein normales oder erhöhtes Risiko versichert werden soll. Danach wird sich auch die Prämie der PKV gerechtmäßig richten.

 Der Versicherungsschutz beginnt mit dem im Versicherungsschein bezeichneten Zeitpunkt (Versicherungsbeginn), jedoch nicht vor Abschluss des Versicherungsvertrages. Insbesondere aber auch nicht vor Zugang des Versicherungsscheines oder einer schriftlichen Vorbestätigung und nicht vor Ablauf von Wartezeiten.

Allgemeine Wartezeiten in der Krankenversicherung: 3 Monate (entfällt bei Unfällen)

Besondere Wartezeiten in der Krankenversicherung: 8 Monate (Zahnbehandlung, Zahnersatz, Kieferorthopädie, Entbindung und Psychotherapie)

Wartezeiten in der Pflegeversicherung: 2 Jahre Private Pflegepflichtversicherung sowie 3 Jahre Pflegezusatzversicherung (entfällt bei Unfällen)