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Grundsätzlich gilt: Wer beim Ausgabeaufschlag spart, erhöht seine Renditechancen. Folgende Tabelle soll den Zusammenhang verdeutlichen:
Höhe Ausgabenaufschlag | So hoch ist die Rendite | |||||
|
| |||||
5 Jahre | 10 Jahre | 20 Jahre | 5 Jahre | 10 Jahre | 20 Jahre | |
0,0 % | 9,0 | 9,0 | 9,0 | 9,0 | 9,0 | 9,0 |
2,5 % | 8,5 | 8,7 | 8,9 | 8,0 | 8,5 | 8,8 |
5,0 % | 7,9 | 8,5 | 8,7 | 7,0 | 8,1 | 8,6 |
In dem Beispiel wird eine jährliche Rendite des Fonds von 9,0 Prozent unterstellt.
Ergebnis:
Je länger die Sparzeit ist, desto geringer fällt der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Bei einem Sparplan über 20 Jahre beträgt der Unterschied lediglich 0,4 Prozentpunkte.
Wichtig:
Vermittler leben von dem Ausgabeaufschlag, d.h. eine professionelle Beratung, die dazu beitragen soll, dass Top-Fonds ins Depot kommen und schwache verkauft werden, kann viel mehr Rendite erbringen als diese geringen Kosten durch den Ausgabeaufschlag.
Gute Beratung sollte die Renditen steigern - der Ausgabeaufschlag ist dann nebensächlich!
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