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Häufige Fehler in der Altersvorsorge
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Grundsätzlich sollte die private Altersvorsorge mit Produkten von Banken, Bausparkassen, Versicherungen oder Investmentgesellschaften erfolgen. Denn die angebotenen Finanzprodukte werden in geregelten und staatlich beaufsichtigen Märkten gehandelt.
Vermeiden sollte man Produkte des sogenannten grauen Kapitalmarkes, d.h. Beteiligungsmodelle in Form geschlossener Fonds. Diese Fonds investieren nicht in börsennotierte Aktien oder Anleihen und sind oft mit hohen Kosten belastet. Es gibt keine Aufsichtsbehörde und der Anleger bindet sich oft über viele Jahre hinweg, da sich die Anteile nicht kurzfristig veräußern lassen.
Der private Vermögensaufbau ist notwendig, wenn zu Rentenbeginn eine größere Kapitalzahlung gewünscht wird. Die staatlich geförderten Vorsorgeprodukte wie Riester- oder Rüruprente bieten – wenn überhaupt – nur einen minimalen Teil des Guthabens zur freien Verfügung. Der größte Teil muss in eine regelmäßige Rente umgewandelt werden.
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