Sparen beim Einkaufen

Um beim Einkauf zu sparen, müssen Sie auf nichts verzichten, Sie müssen bloß auf Sonderangebote achten. Aber bedenken Sie, wenn Sie wegen 10 Cent eine Strecke von mehreren Kilometern zurücklegen müssen, so ist der Spareffekt nicht mehr vorhanden, im Gegenteil, Sie müssen meistens noch Geld drauflegen, außerdem benötigen Sie viel mehr Zeit. Als Grundsatz kann man sagen, dass Sie erst Ihren Einkauf zu Hause planen, und dann zum Einkauf fahren, am besten dahin, wo es am preiswertesten ist. So vermeiden Sie unnötige Wege, und das schont nebenbei auch die Umwelt.

 

Achten Sie auf Qualität!

 

Achten Sie aber nicht nur auf den Preis, sodern auch auf die Qulität! Schlechte Qulität kann Sie das doppelte Kosten, wenn Sie den Gebrauchsgegenstand nochmal anschaffen müssen, weil er wegen mangelnder Qulität frühzeitig kaputt gegangen ist. Aber auch hohe Verbräuche bei Elektrogeräten, z.B: Kühlschränken kann das billigere Gerät teuerer kommen lassen, achten Sie deswsegen auch auf die Energieeffizientsklasse!

 

Nutzen Sie Angebote und Rabatte!

 

In der heutigen Zeit es gibt es eine Vielzahl von Rabatte und Angebote, welche Sie beim Einkauf ganz einfach warnhemen können. Denken Sie daran: Information ist alles! Also informieren Sie sich erst über den Preis vergleichbarer Artikel, und dann sollten Sie erst kaufen! Das ist bei besonders teuren Anschaffung natürlich zwingend notwendig. Man muss zugeben, dass das zwar etwas Mühsam ist, aber der Aufwand lohnt sich in den allermeisten Fällen. Als Informationsquelle können Sie beispielsweise qwerbeproschüren aus Ihrem Briekasten verwenden, oder, wie es der moederne Mensch tut, einfach das Internet. Das geht schnell und einfach. An vielen Briefkästen hängt das Schildchen "Bitte keine Werbung einwerfen", doch eben in diesen Flyern stehen die meisten Sonderangebote und Rabatte! Aber: der Kaufwiunsch entsteht zum großteil erst dann, wenn man den Artikel sieht!

 

Personen- und Berufsbezogene Rabatte

 

Für manche Personen- oder berufsgruppen wird einbesonderer Rabatt angeboten, z.B. in den Beriechen Bücherein, Schwimmbäder, Zeitungsabonnements, Unterkünfte, Kino, usw. Dies wird z.B. für Kinder und Familien angeboten, aber auch für Senioren und Arbeitslose.

In Deutschland gibt es mittlerweile hunderte Kunden- ode Rabattkarten. Die bekannteste ist wihl die Paybackkarte. Sie vereint die Vorteile einer Kundenkarte mit der Vielfalt verschiedener Geschäfte. Sie können bei zahlreichen Herstellern einkaufen, und die Punkte dafür auf Ihre Karte gutschreiben lassen. Legen Sie allerdings Wert auf Datenschutz, so ist es nicht zu empfehlen, eine Rabatt- oder kundenkarte zu nutzen, denn dadurch bekommt die Handelskette Ihre Kaufgewohnheiten heraus. Oder Sie benutzen die Kundenkarte nicht so häufig.

Wenn Sie Firmenspezifische Kundenkarten besitzen, so rentieren sich diese nur, wenn Sie auch öfters bei diesem Unternehemen einkaufen. Wieviele karten Sie in Ihren Geldbeutel stecken, bleibt ganz Ihnen überlassen.

 

Denken Sie daran, dass in Deutschland das Feilschen erlaubt ist! Das Rabattgesetz und auch die Zugabeverordnung aus 1930 wurde endlich abgeschafft, man kann bei jedem Einkauf Feilschen. Doch kaum jemand macht es. Hier ein paar Tipps zum Feilschen und Handeln:


Wenn Sie Feilschenwollen, gehen Sie am besten Vormittags in den Laden. Da hat der Verkäufer Zeit für Sie, nd hat nicht noch andere Kunden um die Ohren. Kurz vor Feierabend werden Sie wenig Glück beim handeln haben, außer vielleicht beim Bäcker ode rbei anderen Anbietern von Frischeprodukten.

Achten Sie auf die passende kleidung. Hier entscheidet fasst immer der erste Eindruck.

Bleiben Sie freundlich und werden Sie nicht überheblich.

Machen Sie die Ware nicht schlecht, zeigen Sie interesse an der Ware (wenn Sie die Ware schlecht machen, warum sollten Sie sie dann kaufen?).

Stellen Sie offene fragen (Lässt sich an dem Preis noch was ändern?).

Legen Sie ein paar Argumente zurecht, warum der verkäufer den Preis senken soll (das letzte Stück der Kolletkio0n, kleine Fehler, ohne Verpackung, bei der Konkurrenz billiger etc.).

 

Besondere Einkaufsmöglichkeiten

 

Eine ganz große Rolle zum sparen beim Einkaufen spielt natürlich wo Sie einkaufen. Setzen Sie nur auf Supermarkt und Kaufhaus, dann sind noch lange nicht alle Sparmöglichkeiten ausgenutzt.

 

Ein Discounter stellt in der Regel meistens keine eigene Ware her. Er bezieht die Ware von einem Hertseller, welcher dann nur den Namen des Discounters draufschreibt. in den meisten fällen sind No- Name Produkte sogar von namhaften Hersteller gefertigt. Ein Vergleich von Stiftung Warentest hat ergeben, dass No- Name Produkte nicht schlechter sind als Markenprodukte. Eine Übersicht, wer hinter den No- Name Produkten steckt, findsen Sie öfters in den Zeitungen oder unter lebensmittelmarken. Der Nachteil: viele Discounter haben nur ein eingeschränktes Produktangebot, und bieten z.B. keine Frischwurst. Meistens sind die Angebote schnell vergriffen.

 

Regionale Aspekte beim Einkaufen

 

Wenn Sie in den leinen Tante- Emma - Laden um die Ecke gehen, kaufen Sie nicht unbedingt preiswert ein. Aber bedenken Sie, dass Sie keinerlie Fahrtkosten haben. Sie müssen nicht erst mit dem Autpo ein paar Kilometer fahren, um billiger einzuklaufen. Da ist der Spareffekt dann meistens zum verteuerungseffekt geworden. Je mehr Sie einkaufen, desto größer wird auch der Spareffekt.

Überhaupt ist der regionale Einkauf sinnvoll, da die Produkte oft direkt vom Erzeuger kommen und nicht erst eingesammelt werden müssen, und dann an die Supermarktketten wieder ausgegeben werden müssen. Da ist nicht nur ökologisch sinnvoller, sondern die Waren wirken auch deutlich Frischer, wenn man direkt vor Ort einkaufen kann. Fragen Sie mal den bauer, ob er Ihnen die Milch verkäuft oder die Eier. Sie werden erstaunt sein, wie gut diese schmecken.

 

Nachhaltigkeit ist wichtig

 

Es ist Grundsätzlich zu empfehlen, Produkte aus der Region zu kaufen. Sie brauche nicht unbedingt ein Bier qaus Norddeutschland, wenn Sie in Süddeutschland wohnen. Es gibt in Deutschland weit über 1000 Brauereien, da wird sich in Ihrer Region bestimmt eine finden, welche das Bier ihren Geschmackes braut. Wenn man bei dem Erzeuger (z.B. Bauern) kauft, kann man die Herkunft auch nachvollziehen. Nutzen Sie regionale Möglichkeiten wie z.B. Bauernmärkte, Bauernläden, Bäcker, Metzger. Sie sparen sich die Anfahrtskosten können qualitativ hochwertige Produkte dort erwerben.

 

Werksverkäufe

 

Werksverkäufe (Factory- Outlet) haben hochkonjunktur. Dort locken Prozente von 20 bis 50 Prozent. In Einzelfällen (2.Wahl) sogar bis 70 oder 80 Prozent gegenüber dem regulären Ladenpreis. Dabie zahlt der Hersteller natürlich nicht drauf. Er spart nämlich die Transportkosten und die Zwischenhändlerkosten. Außerdem hat der Herstsller hier die Möglichkeit, Ausstellungsprodukte oder Sonderposten, Überkapazitäten loszuwerden.

Werksverkäufe finden sich in fasst allen Branchen, angefangen von Lebensmittel bis hin zu Kleidung, Mode, Spielwaren, Elektronik.

Der größte Vorteil des Werksverkaufs ist der Preis. Daher lohnt sich auch eine längere Anfahrt, um dann eine größere investition zu machen, oder gleich mehrer Artikel zu kaufen. Dies gilt dann besonders, wenn man es in Kauf nimmt, kleine Fehler zu akzeptieren (Webfehler). Allerdings kann es auch sein, dass bestimmte Produkte gar nicht angeboten werden, weil die wenigsten Hersteller das komplette Programm im Angebot haben. Sie können meistens bei einem Werksverkauf aucjh nicht vergleichen, denn es sind meistens nicht alle Firmen nebeneinander, die Werksverkauf und ähnliche Ware anbieten. Aus diesem grund soll die Kaufentscheidung, was Sie kaufen wollen, bereits zu Hause fallen. Rufen sie vorher bei dem hersteller an, und fragen Sie,m ob das gewünschte Produkt vorhanden ist.

 

Einschränkungen gegenüber einem Warenhaus gibt es fasst immmer. Das betrifft hauptsächlich Personal und Präsentationsweise (Lagertatmosphäre).


Kaufen Sie nicht zu viel. Der Werksverkauf verleitet dazu, mehr zu kaufen als man eigentlich braucht. Kaufen Sie mit Vertsand! Bedenken Sie auch, das Reklamationen bei Werksverkäufen bisweilen schwer zu realisieren sind, sofern der Verkaufsort nur für einen bestimmten Zeitraum  existiert.

 

Pfandleihhäuser

 

Man findet pfandleihhäuser fasst in jeder größeren Stadt. In Pfandleihhäudsern werden Sofortdarlehen vergeben, für die ein Pfand (Wertgegenstände, Schmuck, Uhren...) hinterlegt wird. Wird der Kredit innerhlab der gesetzten Frist zurückgezahlt, so wird der Wertgegenstand ausgehändigt. Zahlt man jedoch nicht, so kann frühestens nach einem Monat nach Verfalltag des Pfandvertrages das Pfand öffentlich versteigert werden. Hier können Sie jede Menge sparen. Informieren SIe sich vorher, was das Stück gebraucht woanders kostet, und dann informieren Sie sich noch wo di9e Auktion stattfindet. Informationen zu dem Termion können Sie meisst der Tageszeitung oder an Werbeflyern sehen.

 

Es muss nicht immer Neu sein

 

Gerade bei kleidungsstücken kann es eine gute Alternative sein, nicht mehr zu gebrauchende Stück zu verkaufen. Beispielsweise das Kommunionkleid oder der Kommunionanzug für die Kinder wird ja kaum oder meistens nur einmal getragen, von daher fällt es gar nicht auf, wenn Sie einen Gebrauchten kaufen. In größeren Städten gibt es mehrere Second- Hand schops, welche gebrauchte Kleiduzng zum Verkauf anbieten. Sie können dort auch gebrauchte Kleidung hinbringen. Bei den meisten Kleidungsstücken sparen Sie so zwischewn 20 und 50 Prozent gegenüber des Neupreises. Gerade bei Kleinkindern ist das sinnvoll, da diese ja nur die Kleidung ein paar Monate tragen können.

Viele Sport- und Skivereine veranstalten von Zeit zu Zeit auktionen, wo gebrauchte Skier und Sportbekleidung verkauft werden. Der größte Vorteil: hier finden Sie Spezialisten, welche die Qualität der gebrauchten Stücke gut  einschätzen können. Ersparniss gegenüber neuer Stücke: bis zu 80 Prozent.

 

Flohmarkt

 

Auf dem Flohmarkt finden Sie besonders viele preiswerte Angebote. Man sollte jedoch vorsichtig sein, denn auch am Flohmarkt tummeln sich viele schwarze Schafe herum. Dies gilt vor allem bei teueren (Neu)Waren und kostspieligen Antiquitäten. Wenn Sie nicht wirklich Kenner jener Materie sind, so sollten Sie sich vorher vergewissern, ob das Stück echt ist. Lassen Sie sich für den Fall der Fälle die Adresse des Händlers geben, um zu einem späteren Zeitpunkt das Stück zu kaufen. Dabei kann jedoch die Gefahr bestehen, dass das Stück schon verkauft ist.

Bedenken Sie: Reklamationene sind bei einem Flohmarkt sehr schwierig, da man den Händler nicht einfach ausfindig machen kann.

 

Tauschbörsen

 

Bei Tauschbörsen bezahlt man die Dienstleistung nicht mit Geld, sondern mit seiner eigenen Dienstleistung.

Ich Deutschland sind um die 200 Tauschbörsen vorhanden, teilweise auch mit über tausend Mitgliedern. Das funktioniert wie folgt: Sie zahlen eine Aufnahmegebühr, mit welcher Sie ein virtuelles Konto freigesachaltet bekommen haben. AUf diesem Konto sammeln Sie Punkte, wenn Sie eine Dinestleistung in Anspruch nehmen, dann wird das auf Ihrem Konto verbucht, genauso, wie als ob Sie eine Dienstleistung erbringen, nur mit dem Unterschied, dass Sie "Geld" auf Ihrem Konto gutgeschrieben bekommen.

Achten Sie darauf, dass sich eine Tauschbörse nur dann efktiv nutzen lässt, wenn Sie auch in Ihrer Nähe ist. Oftmals geben Gemeinden regionale Tausdchbörsenverzeichnisse aus.

Natürlich ist die Haftung bei einer ausgeschlossen; denn es sind ja nur private Anbieter, welche die Arbeiten erbringen. Lassen Sie deswegen nur einfache Arbeiten ausführen, wo nicht viel kaputt gehen kann (Rasen mähen...).

 

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05 09.02.2012